„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“

Mittwoch, 17.06.2026, 19.00 Uhr

Herr Jonathan Erb

Archivar des Stadtarchivs Zweibrücken

Master-Student an der Universität des Saarlands

Mitglied des Vorstands des Historischen Vereins

 

Jüdische Schicksale im Nationalsozialismus in Zweibrücken

Begehung und Information zu Stolpersteinen

 

Innenstadt Zweibrücken

Zweibrücken, Treffpunkt:

Multifunktionshalle am Helmholtz-Gymnasium

(Alte Feuerwache)

Fotoquelle: Stadtmuseum Zweibrücken

Um die Schicksale der Opfer wieder ins Gedächtnis zu rufen, erfolgt am 17. Juni 2026 gegen 19:00 Uhr eine Begehung ausgewählter Stolpersteine. Beginnen wird diese an der Multifunktionshalle am Helmholtz-Gymnasium mit der dort platzierten Stolperschwelle und enden am Fritz-Gugenheim-Brunnen auf dem Hallplatz.

Quelle: Stadtmuseum

Flug über Zweibrücken 1790


 (Klick auf das Bild öffnet den Trailer auf youtube.)

Veranstaltungsort: Stadtmuseum Zweibrücken

Quelle: Stadtmuseum
Quelle: Stadtmuseum

03.05.-31.05.2026

Ausstellung

„Zwischen Realität und Fiktion.

KI, Design & Marke“

Stadtmuseum Zweibrücken

Herzogstr. 9

Mittwoch, 15. Juli 2026, 19 Uhr

Dr. Andreas Becker

Leiter des Universitätsarchivs Regensburg

 

Buchvorstellung: „Obermoschel während der französischen Revolution“.

„Während dem wir französisch waren, hat man gute Geschäfte machen können“

 

Erstveröffentlichung: 2024 zur 675-Jahrfeier von Obermoschel

Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2025

 

Herzogssaal beim Stadtmuseum

Zweibrücken, Herzogstr. 9-11

Foto: Bucheinband, Quelle: Verlag Schnell + Steiner

Zum 675-jährigen Jubiläum erscheint diese Ortsgeschichte für die kleinste Stadt der Pfalz. Auf einer umfangreichen Quellenbasis stellt der Verfasser ein Panoptikum zur Geschichte der Gemeinde in den turbulenten Jahren der Französischen Revolution und Napoleons des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts dar.

Tages – Exkursion am 05. September 2026 nach Mainz

Ausstellungsführung im Landesmuseum „Shalom am Rhein …“, Altstadtführung und (optional) Chagall-Fenster in St. Stephanus

Quelle: Landesmuseum Mainz

Ausstellung „Shalom am Rhein – 1.000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz“

(c) Landeshauptstadt Mainz, hier: Kirschgarten

Altstadtführung: Restaurierte Fachwerkhäuser, prachtvolle Barockkirchen, Rokoko-Fassaden, Boutiquen, Cafes, Weinstuben …

Fenster des jüdischen Künstlers Marc Chagall in der Kirche St. Stephanus.

Aktivitäten unserer Kooperationspartner

Historischer Verein 

Homburg e.V.

Historischer Verein 

Pirmasens e.V.

Historischer Verein 

Hornbach e.V.

Einmal monatlich Mittwoch, 

18.30 Uhr,18.06.2025 bis 17.06.2026

 

Vortragsreihe des Museums unterm Trifels

Junge Mittelalter – Forschung

Thema: lt. Programm 

 

Ratssaal der Verbandsgemeinde Annweiler, Meßplatz 1 (barrierefrei)

Quelle: VG Annweiler

Kooperationspartner:

Deutsches Historisches Institut Paris

Kunsthistorisches Museum Wien

Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde der Universität Heidelberg

Institut für Personengeschichte, Bensheim

Historischer Verein der Pfalz, Bezirksgruppe Landau

VHS Annweiler, Trifelsfreunde e.V.

Ausstellungs-

Empfehlungen:

Ab Donnerstag, 15. Januar 2026

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

 

Neue Dauerausstellung „Shalom am Rhein –

1.000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz“

 

Landesmuseum Mainz

Große Bleiche 49-51

55116 Mainz

Quelle: Landesmuseum Mainz

Aktuelles im Historischen Museum der Pfalz Speyer

Mit einem Klick auf die jeweilige Abbildung erhalten Sie mehr Informationen.

Durch Klick auf das Foto gelangen Sie zur Navigation zum Museum über Google-Maps:

Von Altera levatur - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=28851053

Für Kunst-interessierte Mitglieder und Freunde des Historischen Vereins:

19.03.2026 – 05.07.2026

 

Monets Küste

Die Entdeckung von Étretat

 

Städel Museum

Schaumainkai 63

60596 Frankfurt am Main

 

Öffnungszeiten der Ausstellung

Di, Mi, Fr, Sa, So   10.00–18.00 Uhr

Do                         10.00–21.00 Uhr

Mo                        geschlossen

Quelle: Städel-Museum

Ein Küstenort wird zum Mythos – und fasziniert bis heute. Die Felsen von Étretat, in der Normandie an der Atlantikküste gelegen, zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Auch Claude Monet war von der einzigartigen Steilküste mit ihren drei Felsentoren derart fasziniert, dass er ihr etliche Gemälde widmete. Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes Étretat und den Einfluss des Ortes auf die Malerei der Moderne.